Zeitwertkonten erfolgreich einführen

Shownotes

YOUR HR STAGE Folge #22 mit Dr. Thomas Haßlöcher zum Thema „Zeitwertkonten erfolgreich einführen“.

Das Thema Zeitwertkonten ist bei vielen Unternehmen noch gar nicht angekommen. Häufig wird es auch verwechselt, z.B. mit Arbeitszeitkonten. Dabei bietet das Thema zahlreiche spannende Optionen sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer.

Mit Dr. Thomas Haßlöcher spreche ich darüber, was genau ein Zeitwertkonto ist und wie es sich zu anderen Konstrukten in diesem Zusammenhang abgrenzt.

Besonderes Augenmerk legen wir im Gespräch darauf, herauszufinden, warum viele Unternehmen solche Systeme noch nicht im Einsatz haben und finden heraus, dass es eine Menge Missverständnisse und Mythen rund um Zeitwertkonten gibt. Eines davon ist die unbegründete Angst vor dem längerfristigen Festlegen oder dass ein solches Zeitwertkonto nicht so leicht übertragen werden könnte.

Thomas zeigt sehr klar auf, welche Vorteile sich ergeben und wie es mit den Risiken aussieht. Die Einfachheit und Prägnanz seiner Erläuterungen machen die Episode besonders hörenswert – auch ich selbst habe dabei viel Neues gelernt. Besonders beeindruckt hat mich der Vergleich mit anderen Benefits und Leistungen, die Rentenpunte senken, während Zeitwertkonten solche sogar erhöhen können.

Dazu spannt mein Gast einen zeitlichen und inhaltlichen Rahmen um eine Einführung im deutschen Mittelstand und sorgt dafür, dass kaum Fragen offen bleiben.

Eine extrem hörenswerte Folge sowohl für HR-Verantwortliche als auch Unternehmensentscheider sowie Arbeitnehmer.

Über Dr. Thomas Haßlöcher

Dr. Thomas Haßlöcher ist Rechtsanwalt und Mitglied der Geschäftsleitung der PensExpert GmbH. Er zählt seit vielen Jahren zu den profilierten Experten für Zeitwertkonten, Altersteilzeitmodelle und insolvenzgeschützte Vorsorgelösungen in Deutschland.

Thomas Haßlöcher versteht sich als aktiver Gestalter moderner Vorsorge- und Arbeitszeitmodelle. Er engagiert sich als Vorstand von Treuhandgesellschaften, ist Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Zeitwertkonten und setzt sich seit Jahren für faire, rechtssichere Modelle bezahlter Zeit und planbarer Übergänge im Erwerbsleben ein.

Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit ist er als Referent, Autor sowie Berater für Politik und Wissenschaft tätig. Darüber hinaus lehrt er Zeitwertkonten, Kapitalanlage und Insolvenzsicherung als Dozent im Studiengang bAV-Betriebswirt (FH) am Campus Institut der Universität Koblenz.

Über PensExpert

Die PensExpert GmbH ist ein unabhängiger Spezialist für moderne betriebliche Vorsorgelösungen in Deutschland. Seit fast 15 Jahren begleitet das Unternehmen Arbeitgeber bei der Konzeption, Einführung und Betreuung von Zeitwertkonten, kapitalgestützten Modellen der betrieblichen Altersversorgung sowie insolvenzgeschützten Treuhandlösungen.

Ein zentrales Element ist die digitale Kontoführung über die eigene Plattform PensTec. Sie ermöglicht eine nachvollziehbare, revisionssichere Verwaltung von Vorsorgekonten für Arbeitgeber und Mitarbeiter*innen und unterstützt eine langfristige Personal- und Finanzplanung.

PensExpert versteht Vorsorge nicht als isoliertes Produkt, sondern als strategischen Bestandteil moderner Arbeits- und Personalmodelle. Themen wie Fachkräftesicherung, flexible Lebensarbeitszeit, planbare Übergänge in den Ruhestand und Insolvenzsicherung stehen dabei im Mittelpunkt der Beratung.

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YOUR HR STAGE: Sichtbar, bekannt und erfolgreich in der Personal-Branche. Ein Podcast-Format von Persoblogger Stefan Scheller.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Your

00:00:01: HR Stage.

00:00:06: Sichtbar, bekannt und erfolgreich in der Personalbranche.

00:00:16: Ein Podcastformat von Persoblogger Stefan Scheller.

00:00:25: Herzlich willkommen bei Your HR Stage.

00:00:27: Sichtbar, bekannt und erfolgreich in der Personalbranche.

00:00:31: Mein Name ist Stefan Scheller, auch bekannt als der Persoblogger.

00:00:35: Und mein heutiger Gast ist Dr.

00:00:37: Thomas Hasslöcher.

00:00:38: Wir sprechen zum Thema Zeitwertkonten erfolgreich einführen.

00:00:44: Hallo, lieber Thomas, schön, dass du heute mein Gast bist.

00:00:47: Hallo, schön, dass ich da sein darf.

00:00:48: Freut mich.

00:00:50: Wir haben als erstes in unserem Format ja immer die bekannten fünf Sätze, um deren Vervollständigung ich dich jetzt bitten würde.

00:00:57: Der Satz Nummer eins lautet.

00:01:00: Gute HR-Arbeit ist für mich.

00:01:04: Mit die HR-Abteilung auch als Erfolgsfaktor im Unternehmen wahrgenommen wird.

00:01:09: Könnte durchaus öfter mal der Fall sein, muss ich so sagen.

00:01:12: Die Antwort gefällt mir sehr gut.

00:01:13: Ja, Satz Nummer zwei.

00:01:16: Ein herausragender HR-Dienstleister zu sein bedeutet für mich

00:01:22: Unternehmen wie Dienst, also Beschäftigte wahrzunehmen und ernst zu nehmen, also nicht nur mit Standardlösungen zu kommen, sondern auch Projekte, Ideen so zu gestalten, dass sie auch im Alltag funktionieren.

00:01:34: Klingt super.

00:01:36: Einen guten Arbeitgeber zeichnet aus.

00:01:40: Verantwortung für die Menschen zu übernehmen, sie zu entwickeln und damit auch zukunftssicher zu machen.

00:01:46: Gerade in der heutigen Zeit ist Zukunftssicherheit eines unserer größten Themen.

00:01:51: Wunderbar.

00:01:52: Wenn ich noch einmal neu in den Beruf einsteigen würde, würde

00:01:58: ich auf die gleichen prägenden Momente hoffen, die mich zu dir gebracht haben.

00:02:03: Wunderbar, wir steigen auch gleich da ein, entspannen den Bogen, vielleicht jetzt schon mal dein persönlicher Tipp an die Hörerinnen.

00:02:11: Gerade bei dem Thema Wertkonto wäre meine Bitte, Dinge zu hinterfragen und nicht immer so zu nehmen, als wäre das schon immer so, sondern gerade bei dem Thema Arbeitszeit und Vorsorge wird sich viel entwickeln und wir stehen vom riesigen Umbruch, also hier nochmal genau hinschauen, wenn man quasi sich mit den Worten auseinandersetzt.

00:02:30: Sehr schön, wunderbar.

00:02:31: Thomas, ich glaube, das ist ein sehr, sehr guter Zeitpunkt.

00:02:33: Für deine eigenen Vorstellung, wer bist du, was tust du und was voran verbindet dich denn mit dem Thema Zeitwerkkonten?

00:02:40: Ja, mein Name ist Thomas Hasslöcher, ich bin fünfzig Jahre alt, Familienvater von zwei Mädels und von Hause aus Rechtsanwalt und beschäftige mich mit dem Thema Vorsorge, insbesondere mit der Lebensphasenvorsorge, wie ich sie ganz gut nennen möchte.

00:02:54: Seit mehr als zwanzig Jahren, angefangen bei der Deutschen Bank, DWS Rechtsabteilung, dort für DAX-Konzerne solche Lösungen entwickeln dürfen.

00:03:01: Und auch irgendwie Blut geleckt als Jurist im Arbeitsrecht dann rausentwickelt in die Kapitalanlage in Steuerthemen etc.

00:03:09: Und jetzt seit mehr als fünfzehn Jahren für den Mittelstand und für Konzerne, der Umsetzer einer Plattform für moderne Zeitwirkonsysteme.

00:03:16: Das ist mein Traum, das wollte ich schon immer machen und ich lebe meine Leidenschaft offen gesagt.

00:03:21: Da haben wir doch ganz viel gemeinsam, ja, allein das Thema Jurist verbindet uns dann in HR, aber dann doch nicht so ganz im klassischen HR Arbeitsrecht geblieben und du hast das Thema Herzblut-Thema genannt, finde ich auch großartig.

00:03:37: Und damit wir unsere Hörerinnen nochmal ein bisschen mit reinnehmen, Zeit, Wert, Konto, wie genau definiert sich das?

00:03:45: Was ist denn eigentlich ein Zeit, Wert, Konto?

00:03:48: An sich ist es ein Konto, bei dem man Endgeld Bestandteile oder in Geld gewandelte Zeitbestandteile beliebig zur Seite legen kann im Unternehmen also unversteuert.

00:04:00: Um diese Gut haben die man dann hat irgendwann in der Zukunft als bezahlte Auszeit zu nutzen.

00:04:08: Einfach gesagt es ist eine Art Depot oder Girokonto auf das Unversteuertes Geld kommt oder in Geld gewandelte Überstunden um damit in Phasen des Lebens indem man mal eine Pause braucht.

00:04:19: Sozial abgesichert, Gehalt zu beziehen, Krankenversichert zu sein und Rentenpunkte zu sammeln.

00:04:24: Also ein ganz flexibles Spar- und Entspar-Instrument über den Betrieb.

00:04:30: Das klingt jetzt für manche so ein bisschen so, wie wenn sie einen Sabbatical im Unternehmen machen und das noch etwas vor- oder nachfinanzieren.

00:04:38: Da arbeiten sie quasi auch einmal nicht, kriegen aber trotzdem Geld.

00:04:41: Wahrscheinlich unterscheidet sich's.

00:04:43: Beziehungsweise ist möglicherweise ein Zerbetikel damit auch bezahlbar, oder wie geht das zusammen?

00:04:47: Genau, also tatsächlich, du hattest gerade gesagt, Zerbetikel ist so die typische verblockte Variante, die kennt man aus dem Staatsdienst von den Beamten oft auch genutzt, dass man Vorarbeitet und nur die Hälfte des Lohns beispielsweise bekommt und dann ein Jahr oder zwei Jahre später die Hälfte des Lohns dann im Rahmen seines Zbetticles bekommt.

00:05:04: Sehr statisch sehr komplex auch in Teilen und dieses Wertkonto flexibilisiert.

00:05:09: Also dieses Wertkonto ist eigentlich ein Modell, bei dem du heute noch gar nicht sagen musst, dass du eine Auszeit irgendwann nimmst, sondern du legst erstmal Geld zur Seite.

00:05:17: Das ist steuerlich attraktiv, weil du reduzierst deinen Gehaltsniveau, hast also weniger Steuerlast.

00:05:22: Du kannst das Geld im Unternehmen wunderbar arbeiten lassen über die smarte Geldanlage.

00:05:26: und irgendwann in der Zukunft, wenn du das Gefühl hast, jetzt geht es gerade nicht mehr, dann stellst du mit dem Arbeitgeber sozusagen eine Auszeitvereinbarung hin und dann bleibst du beliebig lange Monate, solange dein Gut haben reicht oder wie du eben möchtest, zu Hause und bekommst dein Gehalt.

00:05:41: Also eine erheblich höhere Flexibilisierung.

00:05:44: Und wenn du diese Auszeit nicht nutzt, weil du zum Beispiel durcharbeitest, dir geht's gut, du hast mit zwanzig zwar angefangen, mit dem Guthabenaufbau, aber mit sechzig merkst du alles noch super, dann bekommst du das Geld steuerlich optimiert bei Beschäftigungsende ausgezahlt.

00:05:58: Das heißt, du hast ein Protosparen wie eine betriebliche Altersversorgung, nur mit wesentlich mehr Flexibilität.

00:06:05: Das klingt jetzt alles erstmal natürlich hoch attraktiv.

00:06:08: Wenn man dann so in die Unternehmen reinschaut, dann habe ich das noch nicht so oft und vor allem nicht in breiter Masse gesehen.

00:06:16: Und jetzt, wir haben, ich habe auch mal ChatGPT angesetzt, in dem klassischen Roast, den ich ja immer bei diesem Format YourHRStage mache.

00:06:24: Da kopiere ich aus der Webseite oder lasst direkt über die Webseite den Roast laufen.

00:06:30: Und da ist genau an dieser Stelle hat sich dann ChatGPT auch etwas verhangen und hat gerostet und zwar geschrieben.

00:06:37: Vorsorge als Benefit flexibler und attraktiver machen.

00:06:41: Altersversorge, aber bitte sexy.

00:06:44: Ein Marketingziel, das regelmäßig an der Realität scheitert, mutig formuliert.

00:06:49: Und die Frage dazu, warum tun jetzt sich denn die Unternehmen tatsächlich mit Zeitwertkonten so schwer?

00:06:56: Das klingt doch alles super attraktiv.

00:06:58: Welchen Anstoß braucht den DHR?

00:07:00: Also tatsächlich die Erfahrung jetzt aus mehr als zwanzig Jahren, mit aktuell haben wir rund sechshundert Firmen, die wir begleiten von Konzern bis kleineren Handwerksbetrieben, da konnten wir viel erkennen.

00:07:10: Und was wir vor allem anfangs erkannt haben, ist die Angst.

00:07:13: vor Flexibilität.

00:07:15: Also wenn du im Schwäbischen oder irgendwo im Hinterland ein Patriarchat hast, das quasi schon bei der Kita die Augen zudrückt und sagt, muss das denn sein, wird es natürlich unheimlich schwer zu sagen, ich lass die Menschen mal für drei Monate Zepätike machen.

00:07:28: Oder ich lass sie mit zweiundsechzig früher aufhören zu arbeiten, weil du einfach möchtest, dass der Mensch bei dir bleibt.

00:07:33: Also diese lange Leine, dieses Vertrauen, den Menschen die Flexibilität zu geben, das hat Zeit gebraucht bei uns in Deutschland.

00:07:39: Das wird jetzt besser.

00:07:41: Und seit Corona kann man sagen, ist dieses Thema bezahlte Zeit.

00:07:45: Und viele waren ja dann im Bauhaus, wurden bezahlt über das Kurzarbeitergeld und hatten sozusagen das Gefühl, guck mal, gar nicht so schlecht, mal nicht zu arbeiten, Geld zu bekommen.

00:07:53: Da entstand ein Trend zu sagen, ich nehme mein Vermögen, Gehalt, Überstunden und versuche es mit dem Arbeitgeber zu flexibilisieren.

00:08:01: Und der Arbeitgeber wiederum merkt, dass er über diese Wertkonten eine viel größere Bindung erzeugt.

00:08:06: Also er merkt, dass er da entsprechend Menschen auch langfristig an sich binden kann durch diese starke Emotionalität.

00:08:12: Und das Problem Das ist nur nicht so viele Unternehmen gerade im Mittelstand haben und wir reden von zehn bis zwölf vielleicht fünfzehn Prozent durch Dringung unter den Endax, also den größeren Unternehmen liegt daran, dass viele das verwechseln.

00:08:24: Sie verwechseln es mit Arbeitszeitkonten.

00:08:26: Sie verwechseln es mit Altersteilzeit.

00:08:29: Sie können sich gar nicht vorstellen, dass ich Geld zur Seite legen kann oder dass ich eine Voranlage betreiben kann.

00:08:34: Und das sorgt dafür, dass die Unwissenheit die fehlende Bekanntheit einfach fördert.

00:08:39: Und da wollen wir eben ran und da müssen wir auch ran.

00:08:42: Und das vielleicht abzuschließen, wie in Deutschland sind das einzige Land in Europa mit diesem System.

00:08:47: Und das ist ein Schatz, den wir da haben, weil wir Beschäftigungssicherung erreichen mit Vergütung und sozialer Absicherung, ohne dass der Staat immer wieder die Geldbeutel aufmachen muss.

00:08:57: Und da, glaube ich, ist viel Musik für die nächsten zwanzig Jahre drin.

00:09:01: Jetzt ist Flexibilität gefühlt gerade so ein Thema, was gar nicht so sehr gesehen.

00:09:07: Oh, die Lifestyle, Teilzeit.

00:09:09: Ja,

00:09:09: also genau.

00:09:10: Also nur nach dem Motto jetzt muss man wieder einmal hoch und Produktivität mehr arbeiten, länger arbeiten, härter arbeiten, motivierter arbeiten, weniger krank sein.

00:09:20: Ja, so ein bisschen vom Gefühl her ein Medial.

00:09:24: haben wir dieses thema new work bei dem genau das flexibilität selbst verantwortung und so weiter gesundheit all diese themen da kommen jetzt gerade in den völlig anderen strudel rein.

00:09:35: wie nimmt ihr das war?

00:09:36: trifft das bei euch im markt auch so zu?

00:09:39: oder sind die menschen die sich für euch im unternehmen für euch entscheiden dann so überzeugt dass sie sagen jetzt gerade erst recht.

00:09:47: Ja, also tatsächlich das Letzt genanntes, weil das was jetzt kommuniziert wird über Lifestyle Teilzeit, was die Regierung, ich bin ja öfter in Berlin, um über Brücken in die Rente zu sprechen, weil ich werde als Fachexperte auch gerne mal mitgenommen für bestimmten Themenfeldern, ist ja ein völlig falscher Weg.

00:10:04: Also wenn wir von Lifestyle Teilzeit reden, ist es ja so ein negatives Element, dass wir Teilzeitmenschen nicht zutrauen oder dass die quasi keine effektive Arbeit leisten.

00:10:12: Ich nenne mal ein Beispiel.

00:10:13: Wir haben eine relativ große Klinik mit fünftausend Angestellten, die dieses Wertkontor seit jetzt drei Jahren oder zweieinhalb Jahren nutzt, weil letztes Jahr auf der Handelsplatttagung mit uns.

00:10:22: Und diese Krankenschwestern und Krankenpfleger sind total dankbar, dass sie das Modell haben, weil die Ackern ziemlich stark auch auf Teilzeitbasis generieren, die Überstunden.

00:10:30: Diese Überstunden waren bisher immer ein Born im Auge beider Seiten, Arbeitgeber wie Arbeitnehmer, weil sie einfach Protonetto-Effekt, du weißt, was ich meine.

00:10:38: Und auf der Unternehmensebene machts finanziellen Supergau diese Überstunden.

00:10:41: Also was hat man getan?

00:10:42: Man hat die Überstunden kapitalisiert, also in einen Geldwert verpackt, die Stundenlöhne.

00:10:47: und brutto unversteuert in das Konto gepackt, damit die Dame mit Mitte-Sechzig Anfang-Sechzig sagen kann, ich bleibe zu Hause, ich bin platt, ich kriege aber noch meinen Lohn aus den vor zwanzig Jahren erdienten Überstunden.

00:10:58: Und das zeigt doch, dass die Leistungsbereitschaft und die Leistungsfähigkeit doch nichts mit einer Teilzeit zu tun hat.

00:11:04: Sondern es hat damit was zu tun, wofür ich arbeite, wie die Anreize sind, dass ich mehr oder generell Leistung erbringe.

00:11:10: Und ich glaube, da müssen wir hin.

00:11:11: Wir müssen die Attraktivität der Arbeit erhöhen.

00:11:13: Und dann ist der Teilzeit genauso gut, wenn man zum Beispiel noch ein paar Überstunden macht, wie eine Vollzeitkraft.

00:11:18: Und ich glaube, da müssen wir mehr tun.

00:11:20: Und das Wertkonto kann diese Motivation schaffen, weil sie eben diese Motivation für die Menschen in Zukunft emotionale Zeiten zu generieren, einfach fördert.

00:11:30: Dass zum ganz spannenden Satz gesagt, sie haben die Überstunden kapitalisiert.

00:11:35: Ja, und da fängt es wahrscheinlich schon bei vielen Arbeitgebern an, weil die sagen, der Mensch Überstunden, wenn nicht bezahlt, ne?

00:11:41: Die nimmst du entweder und sonst wenn die gekappt.

00:11:44: Teilweise sind ja auch die Arbeitsverträge entsprechend und es gibt sehr viele Unternehmen, die.

00:11:51: Es sage ich mal, ja, wie soll ich das jetzt vorsichtig formulieren?

00:11:54: Es zulassen, dass sehr viele, ja, wenn man mal ganz vorsichtig an ist, zulassen, dass sehr viele Überstunden anfallen, vielleicht bis hin zum Erwarten.

00:12:03: Und dann kriege ich nichts.

00:12:04: Jetzt natürlich einen Wunsch zu bringen, so sagen, lass uns das kapitalisieren, ist ja für die Arbeitgeber da in dem Fall, die so denken, erst mal nicht attraktiv, oder?

00:12:13: Ja, also tatsächlich die Arbeitgeber, die mit Vertrauensarbeit arbeiten, nun gibt es da auch sehr viele, ist ja auch legitim.

00:12:21: Die können zum Beispiel über Bonifikationen kann der Mensch sich sozusagen ente Zeit kaufen über Endgeld.

00:12:27: Also du kannst ja normal keine Zeit kaufen, geht ja nicht.

00:12:31: Aber in diesem Modell kannst du zum Beispiel sagen, meine zwanzigtausend Euro Bonus, die ja steuerlich extrem bei den Menschen dann wirken in dem Jahr, die pack ich unversteuert in dieses Konto.

00:12:41: Durch meine Mehrarbeit, die ich als Bonus dann bekommen habe, kann ich mir damit vielleicht in drei, in zehn, in fünfzehn Jahren, ein halbes Jahr früher freigen, anhand mir dann gezahlter Vergütung.

00:12:50: Und so haben wir zum Beispiel Kunden, eine Nachhaltigkeitsbank beispielsweise, die dort für ihre Mitarbeiter den Gegenwert einer Woche in Euro in dieses Kontopakt.

00:13:02: Also jeder Mitarbeiter bekommt eine Woche in Geld geschenkt.

00:13:05: Und damit in X Jahren vielleicht ein sabbatical, ein früher frei, eine Pflegeauszeit zu organisieren.

00:13:10: Das heißt, wir sagen den Menschen nicht mit Zeitwirkonto musst du Überstunden einführen.

00:13:14: Sondern wir sagen, egal ob du Überstunden hast oder nur Endgeld, du kannst mit beiden bezahlte Auszeiten generieren.

00:13:21: Und ich glaube, dort spielt dann auch die Musik, dass das Modell eben passend zum Unternehmen organisiert werden kann.

00:13:27: Jetzt hast du vermutlich noch ein anderes Thema gerade angesprochen, dass viele Dann betrifft wenn sie sagen ja wir haben es bislang nicht gemacht weil ich mich langfristig festlegen muss ja in fünfzehn in zwanzig Jahren nach dem Motto ich spare jetzt etwas an um Flexibilität für eine zeit die ich selber noch gar nicht in der heutigen zeit überblicken kann.

00:13:51: ja wer weiß ob das denn überhaupt mein unternehmen bis dahin noch gibt.

00:13:56: Das könnte ich mir vorstellen hält vielleicht viele auch ab.

00:13:58: was entgegnest du dann solchen managern oder geschäftsleitung.

00:14:02: Den menschen sage ich anders als jeder altersversorge ist dieses zeitwertkonto übertragbar und auszahlbar.

00:14:08: das heißt sowohl als mensch muss ich mich heute noch nicht entscheiden in zwanzig jahre auszeit zu machen.

00:14:13: ich muss auch nicht sagen anders bei der betrieblichen altersversorge.

00:14:16: ich spare jeden monat verpflichtend und ich kann jedes jahr neu entscheiden zum ein.

00:14:20: das heißt ich bin hier und jetzt und kann hier und jetzt entscheiden ob ich endgelt zur seite lege oder über stunden oder eben in diesem jahr.

00:14:26: nicht passiert nichts negatives.

00:14:28: ich habe dieses konto eben nicht befüllt.

00:14:30: Die Geschäftsleitung bekommt die Info, wenn der Mensch, wenn du jetzt das Unternehmen verlässt, entscheidest du als Mensch, lass ich mir das Geld auszahlen, egal wie alt du willst.

00:14:38: Dann hast du einmal einen super Betrag oder du nimmst es mit zu deinem neuen Chef.

00:14:42: Der alte Chef jedenfalls wird dich und das Konto los, was bilanziell und so weiter riesige Vorteile mit sich bringt.

00:14:49: Also insofern das Gute ist, wird planen langfristig, aber wir handeln kurzfristig.

00:14:54: Und das macht dieses Modell auch für alle Beteiligten sehr flexibel.

00:14:58: Wir müssen vielleicht noch mal ein bisschen nachfragen von der Funktionsweise her.

00:15:02: Du hast gesagt, das ist wie ein Chirokonto zu sehen.

00:15:06: Also ist es in dem Moment schon ein Chirokonto des Arbeitnehmers, also hat er quasi oder anders gefragt, hat der Arbeitgeber Zugriff auf dieses Geld und kann damit arbeiten?

00:15:18: und es gibt quasi nur einen Auszahlungsanspruch gegen den Arbeitgeber?

00:15:22: oder ist es so ähnliches wie bei der Mietcaution, wo das am Prinzip erstmal Geld des Mieters ist.

00:15:28: Und nur im Falle eines Falles, der Vermieter drauf zugreifen kann.

00:15:31: Wem gehört das Geld denn in dieser Zwischenzeit?

00:15:32: Genau,

00:15:33: also das Geld ist nicht ausgezahlte Gehalt bleibt beim Arbeitgeber.

00:15:37: Weil du hast ja nur eine Forderung juristisch und das Geld die Liquidität bleibt beim Chef.

00:15:42: Der Gesetzgeber war aber nicht doof und der hat im Gesetz geschrieben, dass dieses nicht ausgezahlte Geld oder das Gewandel, die Gewandelüberstunde Insolvenz zu sichern ist.

00:15:50: Das heißt, unser System ist so aufgesetzt, dass immer ein Insolvenzschutz dabei ist.

00:15:54: Das heißt, die Gelder werden separiert vom Chef angelegt in einen Fonds, in Versicherungen, wie auch immer du das magst, damit, wie du richtig sagst, in einer Insolvenz des Arbeitgebers die Gelder nicht weg sind.

00:16:05: Und der Arbeitgeber kann mit dem Geld auch nicht faktisch arbeiten, sondern das arbeitet für die Menschen.

00:16:10: Wirtschaftlich, juristisch ist es zwar noch Arbeitgebergeld, aber rein arbeitsrechtlich gehört es schon dem Menschen.

00:16:15: Das heißt, die gut haben, Entwickeln sich und damit entsteht ein höherer Auszeitanspruch oder ein höherer Vermögenswert.

00:16:20: Das ist immer nennend in den Wertkonten integriert als Sicherungssystem.

00:16:25: Jetzt müssen wir natürlich auch so ein bisschen mal vielleicht eure Rolle dabei beleuchten.

00:16:30: Was genau macht ihr?

00:16:32: Seid ihr diejenigen, die diese Konten führen, sozusagen, wo dieses Chirukonto läuft als eine Art Bank?

00:16:39: Seid ihr beratender Dienstleister?

00:16:41: Seid ihr Software Hersteller, mit dem man das dann per Software verwalten kann?

00:16:44: Was genau macht ihr denn?

00:16:46: Also letztlich hast du alle Bausteine fast schon genannt und wir sind diejenigen, die alle fünf Bausteine, die du brauchst fürs Zeitwirtkonto aus einer Hand anbieten.

00:16:53: Wir nennen das fünf Elemente und wir sind ein One-Stock-Shop.

00:16:56: Kannst du das so vorstellen wie booking.com für die Hotels?

00:16:59: Sind wir die Zeitwirtkonten-Plattform Pennstack und auf dieser Plattform docken sich die Unternehmen an.

00:17:04: Und dann können die Unternehmen sagen, ich möchte, dass das Geld für die Mitarbeiter in Fonds oder Versicherung angelegt wird oder in Lebenszyklusmodellen, junge Menschen, hohe Akzenquote, ältere, geringere.

00:17:14: Und wir bauen auch den juristischen Rahmen, das Arbeitsrecht rum und den Insolvenzschutz.

00:17:18: Und so hast du quasi aus einer Hand mit einem einzigen Plattform Gedanken, die Wertkonten standardisiert umgesetzt.

00:17:26: Und dann kannst du das natürlich noch immer weitertreiben.

00:17:28: Manche Unternehmen wollen Digitalität auch bei der Einzahlung, mit so einer App oder so.

00:17:32: Du willst vielleicht kommunizieren mit einem Auszeitrechner.

00:17:35: Auch das machen wir.

00:17:36: Wir möchten, dass der Mittelstand auf Augenhöhe mit den großen Jungs und Wedels Wertkonten, Vorsorgesysteme.

00:17:43: nutzt und auch attraktiv als benefit umsetzen kann.

00:17:46: und dafür brauchst du diese fünf bausteilen.

00:17:49: Das klingt sehr interessant und vor allem spannend.

00:17:52: fand ich jetzt gerade mich das richtig mitbekommen habe.

00:17:56: ich kann dann als Mitarbeiter selbst sagen wie dieses geld angelegt wird um das entweder ja risikofreudig oder risikofreudig anzulegen so wie wenn ich heute meine meine händie app rausziehe und sage ich lege das ein aktien an oder kauf mir ein etf.

00:18:12: Ist das im Prinzip die gesicherte Variante über den Arbeitgebersteuer?

00:18:15: optimiert, richtig?

00:18:16: Korrekt, genau.

00:18:17: Der typische Arbeitgeber bietet da keine allzu große Wahlfreiheit, um die Komplexität auch gering zu halten.

00:18:23: Typischerweise hast du zwei Anlagemodelle, bei etwas größeren Firmen vielleicht noch eins mehr, aber in der Regel zwei.

00:18:29: Ein konservatives Modell vielleicht ohne Aktie, wo du so zweieinhalb Prozent Verzinsen bekommst, über einen kollektiven Versicherer, den wir dort haben.

00:18:36: Und die zweite Variante ist kombiniert mit ETF oder eben Fonds, wo du dann bei vielleicht als dreißig, vierzigjähriger, sechzig Prozent Aktienquote hast und als etwas älterer dann langsam runtergleitest auf die zwanzig oder drunter Aktienquote mit dem Ziel über fünf Prozent Rente im Schnitt zur Wirtschaft nachkosten.

00:18:51: Und das kommt halt super an, weil du emotional kommunizierst, zielgerichtet, bist du eher flexibel und konservativ anlegen oder eben für deinen früher gehen.

00:19:00: Und dadurch kann auch jeder so sein Anlagemodell sich entsprechend entscheidend aussuchen.

00:19:04: und das Gute ist, Die Kosten, das ist ja auch mein Thema, bei der Vorsorge sind wir ja alle wieder jetzt überlegen, was kommen für Modelle, wer es kosten sie.

00:19:12: Es ist oft so, dass der Arbeitgeber unsere Kosten übernimmt.

00:19:15: Und dadurch hast du auch, was die Anlage Effizienz angeht, ein hochkardig attraktives Modell.

00:19:22: Jetzt klingt One Stop Shop, wie du es genannt hast, erstmal nach... Da geh ich hin, kaufe was ein und kann sofort loslegen.

00:19:30: Wie sieht es denn in der Praxis aus, wenn jemand einen Zeitwertkonto einfüllen möchte im Unternehmen oder Zeitwertkonten, das ist das System, was passiert da und in welchem Zeitrahmen passiert das?

00:19:40: Ja,

00:19:41: also du solltest dir als Arbeitgeber, egal wie groß du bist, so einen Quartal Zeit lassen.

00:19:45: Also du fängst arbeitsrechtlich an, dann machen wir die Zusage, dann machen wir den Insolvenzschutz und die Plattform, dann suchen wir uns die Geldanlage aus und überlegen den Punkt der Kommunikation.

00:19:54: Und da ist so ein Quartal schnell rum, weil der soll ja auch noch normal arbeiten, der Arbeitgeber.

00:19:58: Größere Projekte gehen schon mal ein Jahr oder auch vielleicht sogar zwei Jahre, wenn Betriebsräte dabei ist und du brauchst ein Tarifvertraglicher Öffnung oder so, dann dauert das auch länger.

00:20:07: Aber in drei Monaten bist du eigentlich, wenn du so ein vernünftiges Modell bist mit rechtsverbindlicher Umsetzung, bist du eigentlich mit drei Monaten gut dabei.

00:20:16: Auch spannender Punkt Thema Betriebspartner.

00:20:19: Stehen die für gewöhnlich da auf der Seite die sagen ja zeit wird konnten sind toll oder sagen die ihr ne das ist schwierig.

00:20:27: wir müssen die menschen schützen weil natürlich dann umgekehrt der der reiz jetzt viele über stunden zu machen weil ich ein zahlen will ich will ja sparen da mit mein geld vermehren und der hebel wird ja größer je mehr ich jetzt einzahle dass die sagen das wollen wir eigentlich gar nicht.

00:20:40: die menschen sollen ihr geordnet arbeiten gesünder arbeiten und nicht so verleitet werden.

00:20:46: wie erlebt ihr das.

00:20:48: Ja, tatsächlich gibt es diese Variante noch immer.

00:20:50: Man hat es früher Hamstern für die Rente genannt.

00:20:52: Also ich lese mal ein bisschen mehr oder ich arbeite mehr auch inhaltlich, um eben dieses Frühjahr frei zu haben.

00:20:58: Mittlerweile ist es so, dass wir einmal im Jahr beim Deutsche Betriebsräte-Tag sind und dort schulen wir Betriebsräte.

00:21:03: Und wir merken sehr positive Resonanz, weil die Menschen auch spüren junge Generationen, sabertikel, mittlere Generationen, Pflege, der Großeltern, der Eltern, Auszeiten auf dieser Basis, weil keiner will Pflege auf Pump.

00:21:16: Oder eben dieses Frühjahr gehen was gerade bei Betriebsräten ja die oft meistens über fünfzig sind.

00:21:20: Wie könnte ich eigentlich früher gehen und die Alterszeit viel zu teuer ist, da entsteht eine positive Dynamik.

00:21:27: Und bis vor einiger Zeit hat zum Beispiel IG Metall.

00:21:30: Noch gedacht als Gewerkschaft.

00:21:31: ein Zeitwerk Konto ist ein Modell bei dem man Rentenpunkte verliert.

00:21:35: das wäre jetzt wieder ein Sonder Thema eigentlich für uns beide.

00:21:37: aber kurz gesagt, dass ein Zeitwerk Konto eine gestundete Vergütung ist.

00:21:42: also ich schiebe die Einzahlung Summe.

00:21:44: in die Zukunft und bekommen sie noch vor der Rente verschiebe ich auch nur die Rentenpunkte.

00:21:49: Das heißt, ich bekomme auf dieses Geld definitiv meine Rentenpunkte, wohingegen wenn ich eine BAV mache oder ein Job rat, verliere ich Rentenpunkte, weil ich gebe es in ein anderes System, in das Jobrat oder in die Altersversorgung.

00:22:01: Dadurch verliere ich Rentenpunkte und deshalb fand die IG Metall BAV und Job Rat doof.

00:22:05: Weil Wertkunden haben sie jetzt gemerkt, gar nicht so doof, das ist ja eine gestundete Vergütung.

00:22:09: Und wenn die Rendite und das ist auch so ein Schmankerl, größer als zwei Prozent ist, gewinne ich sogar noch Rentenbote.

00:22:16: Und da, glaube ich, tut sich gerade was auf, aber das ist Aufklärung.

00:22:19: Weißt du, das ist wie heute wir beide, das ist Information, das ist Wissen schaffen.

00:22:23: Und wenn du Wissen schaffst, dann schaffst du auch mehr Transparenz in solchen Systemen.

00:22:32: Meine Learnings aus dem Gespräch mit Dr.

00:22:34: Thomas Hasslöcher.

00:22:36: Learning Nummer eins.

00:22:38: Zeitwettkonten sind ein modernes Gestaltungsmittel, zur Flexibilisierung der Arbeitswelt.

00:22:45: Learning Nummer zwei.

00:22:47: Die Einführung von Zeitwertkonten ist auch und vor allem gerade für den Mittelstand interessant.

00:22:53: Eine eigene Expertise ist dafür nicht notwendig.

00:22:57: Learning Nummer drei.

00:22:59: Die Zukunft der Arbeit wird solche Auszeitmodelle sogar zwingend erfordern.

00:23:04: Da ein durchgängiges Arbeiten bis zur Rente mit sixty-seven oder darüber hinaus in vielen Fällen gar nicht möglich bzw.

00:23:13: nicht sinnvoll ist.

00:23:14: Ich könnte mich jetzt wahrscheinlich stundenlang mit dir noch unterhalten, aber wir sind tatsächlich schon soweit durch mit unserem Gespräch und ich sage ganz herzlichen Dank lieber Thomas, dass du heute zu Gast warst bei YourHRStage, dem Podcast für mehr Sichtbarkeit in der HR-Welt.

00:23:28: Wenn es euch da draußen gefallen hat, dann freuen wir beide uns natürlich sehr über ein Like, ein Abo auf der Streaming-Plattform eurer Wahl, auch etwas Diskussionen auf LinkedIn und Co.

00:23:38: Und wir hören uns dann wieder bei der nächsten Folge.

00:23:40: Danke schön.

00:23:48: und DeinBrandShooting.de.

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